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  • Angelika Kleber

Bedürfnisse - Rosenbergmodell

Wie geht es mir wirklich? Was brauche ich wirklich?

Schließe deine Augen und spüre genau hin.

Der Kontakt zu dir selbst ist die Grundlage, um zu begreifen, wie es dir gerade geht und was du gerade brauchst. Dafür ist es wesentlich, Bedürfnisse nicht nur auf kognitiver Ebene zu verstehen, sondern auch emotional zu erfassen.


“Menschen erfüllen sich immer ihre Bedürfnisse” M. Rosenberg

Bedürfnisse sind damit die Motivation und der Antrieb unseres Handelns.


Bedürfnisse verbinden uns in unserem Menschsein

Uns alle einen grundsätzlich gleiche Bedürfnisse. Wir alle haben unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft, Kultur und Glaube die gleichen Bedürfnisse. Sie verbinden uns in unserem Menschsein.


Machen Bedürfnislisten Sinn?

Bedürfnislisten können Orientierung geben. Letztlich darfst du deine individuelle Bedürfnissammlung entwickeln, um immer wieder zu prüfen: Wie geht es mir gerade wirklich? Was brauche ich gerade wirklich? Das ist und bleibt eine lebenslange Aufgabe für dich, für mich, für uns alle.


Eine für mich stimmige Einteilung der Bedürfnisse stammt von Markus Fischer:

Körperliche Bedürfnisse: Leben (Nahrung, Luft, Licht), Schutz/Sicherheit, Erholung, …

Seelische Bedürfnisse: Geborgenheit, Selbstwert, Selbererhalt, Autonomie, …

Soziale Bedürfnisse: Zugehörigkeit, Vertrauen, Anerkennung, Unterstützung, Verständnis, Beitragen, ...

Geistige Bedürfnisse: Sinn, Orientierung, Transzendenz, …


Prüfe, ob diese Einteilung auch für dich Sinn ergibt. Auf jeden Fall hat diese Aufzählung keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Soll dir nur mit den Beispielen eine Idee von Bedürfnissen geben.


Bedürfnisse müssen gefühlt und gelebt werden.

Es gibt nicht ein „richtiges“ Wort für das selbe Bedürfnis. Bestimmte Begriffe resonieren mehr mit dir und andere weniger. So kann das selbe Bedürfnis für dich „Nähe“, für mich „Geborgenheit“ und für jemand anderen „Intimität“ lauten. Und alle drei meinen doch im Grunde dasselbe.

Wichtig ist, dass Bedürfnisse immer in unserem Inneren lebendig sind. Sie berühren etwas. Eine Sehnsucht, einen Schmerz. Sie sind Motivation und Antrieb. Sie machen uns lebendig. Verbinden uns mit allem Lebendigen. Sie wollen gefühlt und gelebt werden.


Bedürfnisse setzen sich immer durch

Für Klarheit und Bewusstheit braucht es zu Beginn meinst den Blick von außen. Wie geht es mir gerade wirklich? Was brauche ich gerade wirklich? Ich kann dich dabei unterstützen, diese Fragen für dich klar zu kriegen. Auf kognitiver, aber vor allem auf emotionaler Ebene.

Denn im Bewusstsein über deine eigenen Bedürfnisse kannst du aktiv für Ihre Erfüllung Verantwortung übernehmen.

Wow. Das klingt nach Arbeit und gleichzeitig nach Ermächtigung. Und das ist es auch.


Geh los für mehr Klarheit und mehr Bewusstheit.

Jetzt.


Ich freue mich auf dich.











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